Eierstockkrebs ist eine Erkrankung der Eierstöcke, bei der sich die Zellen unkontrolliert vermehren. Er wird oft als „stille Krankheit“ bezeichnet, da die Symptome im Anfangsstadium sehr unauffällig sind und daher schwer zu erkennen sind. Eierstockkrebs kann in jedem Alter auftreten, betrifft aber vorwiegend Frauen über 60. HealthCheckBox vermittelt Frauen weltweit an die besten Spezialisten für Eierstockkrebs in Indien. Wir stellen außerdem sicher, dass jede Patientin einen individuellen Behandlungsplan für eine bessere Lebensqualität erhält.
Arten von Eierstockkrebs
Zu den häufigsten Arten von Eierstockkrebs gehören:
- Epithelieller Eierstockkrebs: Eine häufige Krebsart, die in der äußeren Epithelschicht auftritt.
- Eileiterkrebs: Eine sehr seltene Krebsart, die in den Eileitern des Fortpflanzungssystems auftritt.
- Primäres Peritonealkarzinom: Eine seltene Krebsart, die in der sehr dünnen inneren Schicht des Magens auftritt. Diese Schicht heißt Peritoneum.
- Keimzelltumoren der Eierstöcke: Eine Krebsart, bei der sich eizellproduzierende Zellen abnormal vermehren, was zu einem Keimzelltumor führt.
- Keimstrangstromatumoren: Es handelt sich um eine seltene Krebsart, die im Gewebe des Eierstocks auftritt, das die Eierstöcke stützt und Hormone produziert.
Wer benötigt eine Behandlung gegen Eierstockkrebs?
Eierstockkrebs ist für Frauen erforderlich, die Symptome bemerken oder bei denen die Krankheit bereits diagnostiziert wurde.
- Wenn im Ultraschall Krebszellen gefunden werden.
- Regelmäßige Blähungen.
- Schmerzen im Unterbauch.
- Harndrang.
- Wenn bei einer Ultraschalluntersuchung Zysten oder Tumore festgestellt werden und diese zunehmen.
- Frauen, in deren Familie Eierstockkrebs vorgekommen ist.
- Wiedergeburt von Krebszellen selbst nach der Behandlung.
Symptome von Eierstockkrebs
Hier sind einige der häufigsten Symptome von Eierstockkrebs:
- Blähungen
- Schwellung
- Gewichtsverlust
- Schmerzen im Beckenbereich
- Ermüden
- Schwellung im Bauchbereich
- Rückenschmerzen
- Drang zu urinieren
- Durchfall
Diagnose von Eierstockkrebs
Die Diagnose kann etwas schwierig sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche Ärzte die Diagnose stellen können.
- Die Ärzte untersuchen den Unterbauch, um eventuell vorhandene Zysten oder Tumore festzustellen.
- Transvaginaler Ultraschall.
- CT- und MRT-Scan.
- Blutuntersuchungen.
- Gentests.
Behandlung von Eierstockkrebs
Die Behandlung richtet sich nach Art, Stadium und Allgemeinzustand des Patienten. Sie erfolgt auf vier verschiedene Arten.
- Chirurgie: Ärzte führen eine Operation durch, um möglichst viele Krebszysten und Tumore zu entfernen, die den Körper beeinträchtigen.
- Chemotherapie: Ärzte verabreichen dies in Form von Tabletten oder Injektionen, um die im Körper verbliebenen Krebszellen zu entfernen.
- Gezielte Therapie: Eine hochentwickelte Technik, die sich ausschließlich auf die Schädigung der Krebszellen konzentriert.
- Strahlentherapie: Dabei nutzen Ärzte hochenergetische Röntgenstrahlen, um die Krebszellen zu zerstören. Diese Methode wird jedoch bei Eierstockkrebs nur sehr selten angewendet.
Schrittweise Vorgehensweise bei der Behandlung von Eierstockkrebs
Die Behandlung von Eierstockkrebs gliedert sich in drei Teile. Schauen Sie sich das an.
Vor dem Eingriff – Vorbereitung
- In dieser Phase bereiten die Patienten ihren Körper und Geist auf die Operation oder Chemotherapie vor.
- Ärzte führen CT- und MRT-Untersuchungen durch, um das Stadium des Eierstockkrebses zu ermitteln.
- Bei einem großen Tumor erhält der Patient drei bis vier Chemotherapie-Behandlungen. Durch dieses Verfahren wird der Tumor verkleinert.
- Ärzte raten Patienten, am Abend vor der Operation nichts zu essen.
Während des Verfahrens
Ein Hauptverfahren, das fast drei bis fünf Stunden dauert.
- Dabei verabreichen Ärzte den Patienten ein Narkosemittel.
- Chirurgen machen einen Schnitt in den Bauch und entfernen die Krebszellen. Insbesondere werden dabei die Eileiter, die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt.
Nach dem Eingriff
Dabei konzentrieren sich die Chirurgen auf die Entfernung der verbliebenen Krebszellen.
- Die Patienten bleiben zur Genesung zwei bis vier Tage im Krankenhaus.
- Vier bis fünf Wochen nach der Operation erhalten die Patienten eine Chemotherapie.
- Im Vordergrund steht die Entfernung der nach der Operation verbliebenen Zellen.
- Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind alle drei bis sechs Monate erforderlich.
Warum sollten Sie sich für unsere Eierstockkrebsbehandlung entscheiden?
Hier sind einige Punkte, die Sie berücksichtigen sollten:
- Expertenteam aus verschiedenen Disziplinen: Hier haben wir nicht nur einen Arzt, sondern ein ganzes Team aus Gynäkologen, Onkologen, Radiologen, Krebschirurgen usw. Sie erstellen für jeden Patienten einen individuellen Behandlungsplan.
- Fortgeschrittene Operationstechniken: Wir setzen minimalinvasive Techniken ein, darunter auch HIPEC-Verfahren. Dies trägt zu einer schnelleren Genesung der Patienten bei.
- Präzisionsdiagnose: Wir nutzen BRCA-Gentests und andere molekulare Tests, um den genetischen Typ des Krebses zu bestimmen. Dies hilft dabei, die beste Behandlungsform für die Patienten zu ermitteln.
- Ganzheitliche Betreuung und Unterstützung: Die Krebsbehandlung beschränkt sich nicht allein auf Medikamente. Wir bieten auch einen Ernährungsplan an, um körperliche Schwäche zu bekämpfen. Zudem helfen wir, die Schmerzen während der Behandlung zu lindern und bieten Beratung an, um die psychische Gesundheit von Patient und Angehörigen zu erhalten.
- Spezielle Chemotherapie-Betreuung: Wir haben strenge Infektionsschutzregeln und erfahrene Pflegekräfte für unsere Chemotherapie-Einheit, die sich auf die Reduzierung von Nebenwirkungen konzentriert.
Nachbehandlung und Nachsorge
Nach der Operation ist Selbstfürsorge sehr wichtig. Hier sind einige Tipps, die Sie beachten sollten.
- Eine regelmäßige Kontrolluntersuchung ist alle zwei bis vier Monate wichtig.
- Bei der Untersuchung untersuchen die Ärzte den Magen und den Beckenbereich, um eventuell vorhandene Tumore zu erkennen.
- Es werden Bluttests durchgeführt, um festzustellen, ob die Möglichkeit einer erneuten Entstehung von Krebszellen besteht.
- Es können CT-Scans oder Ultraschalluntersuchungen durchgeführt werden.
- Wenn Sie vor der zweiten Untersuchung irgendwelche Symptome verspüren, konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt. Zu den Symptomen können Schweregefühl, Rückenschmerzen, Harndrang usw. gehören.
- Versuchen Sie, spazieren zu gehen oder einfache Übungen zu machen.
- Nach der Operation kann es zu unregelmäßiger Menstruation kommen. Sollten Sie Hitzewallungen oder starkes Schwitzen bemerken, suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf.
- Ernähren Sie sich gesund.
