Eine seltene Krebsart, die in der Speiseröhre auftritt, ist der Speiseröhrenkrebs. Normalerweise beginnt der Tumor in der feuchten Schleimhaut. Bildgebende Verfahren sind der erste Schritt zur Diagnose von Speiseröhrenkrebs. Krebs Zur Untersuchung der Speiseröhre. Ein schlanker, flexibler Schlauch mit einer Kamera kann durch den Rachen geführt werden, um in die Speiseröhre zu schauen. Die Wahl der besten Behandlung von Speiseröhrenkrebs hängt vom Stadium des Krebses ab. Es gibt verschiedene Arten von Operationen, wie Chemotherapie, zielgerichtete Therapie, Immuntherapie usw.
Arten von Speiseröhrenkrebs
Es sind hauptsächlich zwei Arten dieses Krebses bekannt:
- Plattenepithelkarzinom: Entwickelt sich in der Speiseröhrenschleimhaut und ist meist auf die oberen Teile der Speiseröhre in der Nähe des Rachens beschränkt.
- Adenokarzinom: Entwickelt sich im Gewebe, das den Schleim bildet. Der untere Teil der Speiseröhre wird in einem solchen Fall beeinträchtigt.
Was verursacht Speiseröhrenkrebs?
Starke Reizungen und Rötungen des Epithels sind die Hauptrisikofaktoren für die Entstehung dieser Erkrankung. Dies kann folgende Ursachen haben:
- Rauschtrinken oder starkes Trinken.
- Rauchen ist eine der Hauptursachen für diese Gesundheitsprobleme.
- Chronischer Säurereflux führt schließlich zum Barrett-Ösophagus.
- Adipositas: Das Risiko erhöht sich um das 1.5- bis 2.5-fache.
- Ungesunde und schlechte Ernährung: Eine geringe Aufnahme von Obst und Gemüse sowie der regelmäßige Verzehr von verarbeitetem Fleisch verstärken diese Gesundheitsprobleme ebenfalls.
- Mangel an körperlicher Aktivität: Körperliche Übungen können das Risiko einer Erkrankung verringern Art von Krebs.
- Alter: Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko, und insbesondere Menschen ab 60 Jahren sind anfälliger für diese Krebsart.
- Familiengeschichte: Blutsverwandte mit Speiseröhrenkrebs.
- Sex: Männer sind anfälliger für Speiseröhrenkrebs.
Symptome von Speiseröhrenkrebs
Schluckbeschwerden sind die ersten Symptome, die viele Menschen bemerken. Weitere Symptome sind:
- Starke oder unerträgliche Schmerzen in der Brust oder im Rücken.
- Husten oder Heiserkeit.
- Schwäche- oder Müdigkeitsgefühl.
- Gewichtsverlust, der möglicherweise unerklärlich ist.
- Essen, das im Hals oder in der Brust stecken bleibt.
- Bauchschmerzen oder Unwohlsein.
- Absetzen von schwarzem Stuhl und blutiges Erbrechen.
- Durchfall oder Verstopfung.
- Ein Husten, der möglicherweise länger anhält und nicht so schnell besser wird.
- Erbrechen oder Übelkeit.
- Verdauungsstörungen oder Blähungen.
Risikofaktoren für Speiseröhrenkrebs
Eine anhaltende Reizung und Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut ist entscheidend und kann folgende Ursachen haben:
- Der Barrett-Ösophagus wird durch Magensäure verursacht.
- Eine Schluckstörung, Achalasie.
- Das Plummer-Vinson-Syndrom verursacht ein ungewöhnliches Wachstum im Rachen, das das Schlucken beeinträchtigt.
Ablauf der Speiseröhrenkrebsbehandlung
- Diagnose: Zunächst wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt, um das Vorhandensein von Speiseröhrenkrebs zu bestätigen und sein Stadium zu bestimmen. Es werden eine Biopsie und bildgebende Verfahren wie CT, PET und endoskopischer Ultraschall durchgeführt.
- Konsultation mit verschiedenen Ärzten: Chirurgen, Strahlenonkologen und ihr Team arbeiten zusammen, um einen individuellen Behandlungsplan zu entwickeln, der am besten zum Patienten passt.
- Chirurgie: Eine chirurgische Resektion kann empfohlen werden, um den Tumor und das umliegende Gewebe zu entfernen. Dies kann eine Reihe von Eingriffen umfassen, wie z. B. eine Ösophagusresektion, die durchgeführt werden kann:
- Offen
- Mit minimalinvasiven Techniken
- Chemotherapie: Um die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls zu verringern oder Krebszellen zu beseitigen, können vor oder nach der Operation Chemotherapeutika verabreicht werden.
- Strahlentherapie: Die Strahlentherapie kann allein oder in Kombination mit einer Chemotherapie eingesetzt werden, um Krebszellen gezielt anzugreifen und zu zerstören, wenn ein chirurgischer Eingriff nicht praktikabel ist, oder um die Operationsergebnisse zu verbessern.
- Gezielte Therapie: Bei dieser Behandlungsart werden Medikamente oder verwandte Arzneimittel eingesetzt, um bestimmte Elemente in Tumorzellen anzugreifen. Wenn die spezifischen Elemente blockiert werden, führt diese Behandlung zum Abtöten der Krebszelle.
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